



Die Akupunktur ist der im Westen wohl bekannteste Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Bei
allen Behandlungen nach Traditionellen Chinesischen Medizin
ist das Ziel, Ungleichgewichte auszugleichen:
Gleichgewicht steht für Gesundheit.
Das Gleichgewicht kann durch äußere Einflüsse gestört werden. Die Einflüsse
können physischer
(körperlicher) oder auch psychischer (seelischer) Natur sein.
Z.B. kann dauernder Stress ebenso körperliche Symptome verursachen
wie ein Unfall.
Bei Ungleichgewichten wird über die Meridiane versucht, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Die Meridiane sind ein Leitbahnsystem, dass wie ein großes Netz alles Körperbereiche mit Energie (Qi) versorgt.
Wird der Energiefluss beeinträchtigt, kann ein Mangel (Leere) oder auch ein Überfluss (Fülle) entstehen. Leerezustände gehen oft mit Kälte, z.B. Durchblutungsstörungen, einher. Füllezustände zeigen sich durch Hitze, z.B. bei Entzündungen.
Die meisten Akupunkturpunkte liegen im Verlauf der Meridiane: Sie sind die
Verbindungen zur Hautoberfläche.
Über diese Punkte wird bei Störungen der ursprüngliche Zustand, der freie Energiefluss in den Meridianen, wieder hergestellt.
Von der WHO empfohlen ist die Akupunktur bei Krankheitsbildern wie z.B.
Die Dauer einer Akupunkturbehandlung liegt meist zwischen 30 und 45
Minuten. Der Ersttermin dauert durch die Anamnese
etwas länger.
Kosten pro Stunde:
EUR 59,--.
Weitere Informationen über die Möglichkeit der Unterstützung durch Akupunktur finden Sie
unter den Navigationspunkten Kosmetische Akupunktur, Narbenentstörung
und PMS.
Nebenwirkungen der Akupunktur
sind nicht bekannt.
Hier gibt es noch eine Kurzinfo zur Geschichte und Wirkung der Akupunktur.