Über mich

Warum TCM?

Die Geschichte meiner Rheuma Erkrankung

Vor Jahren (während meiner Ausbildung zur Heilpraktikerin) spürte ich ab und an ein leichtes Ziehen
in meinen Fingern und hatte auch das Gefühl, dass die Fingergelenke steifer wurden. Zuerst hoffte ich
darauf, dass es wieder besser wird.

Die Beschwerden nahmen jedoch weiter zu. So sehr, dass ich nachts mit schmerzenden Fingern aufwachte.
Morgens brauchte ich erst eine Weile nach dem Aufstehen, um Frühstück machen zu können und mich
anzuziehen.

Dann ging ich zum Arzt und erhielt die Diagnose: Rheuma. Therapievorschlag: Schmerzmittel und beim
Fortschreiten der Ablagerungen Operation.

Das kam für mich aber nicht in Frage. Ich wollte nicht jeden Tag Medikamente nehmen. Auch die Aussicht
auf eine Operation behagte mir nicht. Ich suchte nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten und
beschäftigte mich intensiv mit dem Thema Stoffwechsel. Und auch mit der Ursache von Rheuma nach der
Traditionellen Chinesischen Medizin.
Ich fand Erklärungen, wie es zu den Schmerzen kommen kann. Was mich ermutigte, meinen Weg zu gehen.

Nach der TCM zeigten meine Beschwerden ein Ungleichgewicht. Die Therapie zielte darauf ab, die
Beschwerden wieder auszugleichen und so das gesunde Gleichgewicht wieder herzustellen.
Gleichgewicht = Gesundheit.
Ich machte als erstes eine gründliche Entsäuerung, die 6 Wochen dauerte. Währenddessen stellte ich nach
und nach, aber konsequent, meine Ernährung um. Begleitend habe ich meinen Stoffwechsel aktiviert um
neuen Schmerzen vorzubeugen.

Es hat sich gelohnt: Ich bin seit 15 Jahren ohne Medikamente schmerzfrei.

Was noch für die Traditionelle Chinesische Medizin spricht
Wie kann eine Diagnose ohne Hilfsgeräte erstellt werden?
Was noch für die Traditionelle Chinesische Medizin spricht

Meine Rheuma-Erfahrung ist nur einer der Gründe, warum ich beschlossen habe, die TCM als Therapie für
meine Patienten anzubieten.

Das besondere an den Möglichkeiten der TCM ist auch, dass eine Diagnose gestellt werden kann, noch
bevor diese mit Geräten messbar werden.

Dazu gehören die meisten Schmerzerkrankungen. Aber auch andere Symptome, die mitunter den Alltag
stark belasten.

Z.B. Narbenschmerzen. Diese können auch lange nach einer Operation noch Probleme machen. Indem sie
jucken, schmerzen und mit Wund- oder Stromgefühlen auffällig sind.
Das Alter der Narbe spielt eine geringe Rolle. Die “älteste” Narbe, die ich bisher entstören konnte, ist eine
27 Jahre alte Kaiserschnittnarbe.

Auch bei chronischen Erkrankungen gibt es durch die Sichtweise der Traditionellen Chinesischen Medizin Möglichkeiten der Behandlung

Wie kann eine Diagnose ohne Hilfsgeräte erstellt werden?

Durch Befragung, die Geschichte und Lebensumstände des Patienten und natürlich mit der Puls- und Zungenuntersuchung.
Die chinesische Medizin ist eine Erfahrungsmedizin und schaut auf eine sehr lange Praxis zurück.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die Möglichkeiten der TCM für viele Krankheitsbilder.
Ein Auszug aus der Übersicht ist auf der Startseite.

Und obwohl viele als erstes an die Akupunktur denken, kommt sie gar nicht so oft zum Einsatz. Häufig
– bei Kindern immer – ist die Akupressur besser geeignet.

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