



Zum prämenstruellen Syndrom gehören ganz verschiedene Symptome, die sich regelmäßig vor der Menstruation zeigen.
Z.B. Bauchschmerzen, Krämpfe, Migräne, Kreislaufbeschwerden, Gereiztheit oder depressive Verstimmungen, Heißhunger, Ödeme oder Sehstörungen.
Als Reaktion auf Gereiztheit oder Ungeduld fällt dann schon mal der Kommentar “...wieder die Hormone....“.
Untersuchungen haben gezeigt, dass Hormone durchaus die Stimmungslage stark
beeinflussen können.
In diesem Zusammenhang wird leicht übersehen, das die Ursache von
Klagen oder Kritik trotzdem berechtigt sein können.
Unabhängig von den Hormonen gibt es viele bekannte Faktoren, die PMS begünstigen, z.B. ein hoher Konsum von Milchprodukten oder Koffein.
Daraus ergeben sich als mögliche Unterstützung:
Ich biete Ihnen Beratung, Unterstützung und Behandlung an. Das Ziel ist eine möglichst beschwerdefreie Mensis.