Meine Ausbildungen als Therapeutin:

Heilpraktikerin:

    - Wirbelsäulen- und Gelenktherapie (Dorn-Breuß)
    - Kiefergelenk - Entlastung (R.E.S.E.T.)
    - Traditionelle Chinesische Medizin (Meridiantherapie)
    - Akupunktur
    - Akupunktur in der Schmerztherapie
    - Wärme- & Farbtherapie (TCM)
    - Mentaltraining
    - NLP, Schwerpunkt Ergebnisorientierte Kommunikation
    - Aktives Führen von Mitarbeitern

Kinesiologin:
           - Touch for Health
           - Brain Gym Practitioner (Verbesserung von Konzentration und motorischer Bewegungsfähigkeit)


Feng Shui Beraterin (ACC Alpha Chi Consultant)


 

Heilpraktikerin in meiner Praxis in Mannheim bin ich seit 12 Jahren. Die Heilpraktiker
Ausbildung begann ich, um meine Fragen zu Naturheilkunde, Homöopathie und
Akupunktur zu beantworten. Vor meiner Ausbildung zur Heilpraktikern absolvierte
ich meine Ausbildung zur Kinesiologin.
Die Kinesiologie basiert ebenfalls auf dem Wissen um die Meridiane, wie auch die TCM.
Zuvor hatte ich schon als Patientin die alternative Heilkunde schätzen gelernt.


Wirbelsäulen- und Gelenktherapie

Ich arbeite mit der Dorn-Breuß-Methode. Sie steht für eine manuelle Korrektur von
Fehlstellungen von Gelenken und Wirbel. Diese können durch Einwirkungen von außen
(z.B. Unfall oder Sturz), durch einseitige Belastungen oder auch durch dauernde
Fehlhaltungen entstehen.
Die Folge ist eine ständige Überbelastung, durch die sich die Muskulatur verkrampft.
Dadurch entstehen Beschwerden und Schmerzen, nicht nur im Rücken.

Bei der Dorn-Breuß-Methode werden Fehlstellungen unter leichter Bewegung sanft
korrigiert.
Zur Behandlung gehört eine Rückenmassage, damit die Muskulatur die korrigierte Postion
unterstützt.

Mehr Informationen zur Rücken- und Gelenktherapie


Kiefergelenk - Entlastung

Daueranspannung im Kiefergelenk kann ganz unterschiedliche Folgen haben.
Sie zeigt sich meist über das Zusammenbeißen der Zähne. Dadurch können sich auf
Dauer die Gesichts-, Hals und Nackenmuskulatur verspannen. Langfristig kann es zu
Missempfindungen, Zähneknirschen, Kopfschmerzen, Gehörprobleme, Tinnitus, Migräne
kommen. Da das Kiefergelenk zentral in der Kopf-Steißbein-Achse ist, übernimmt es
eine wichtige Rückkopplungsfunktion zwischen Gehirn und Muskulatur.
Mehr Informationen zur Kiefergelenkentspannung gibt es hier.


Akupunktur

In China stammen die ersten schriftlichen Aufzeichnungen zur Lehre der Akupunktur
aus dem 2. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Steinnadeln fand man in Gräbern, die
noch älter sind. Einflussnahme erfolgt über die Akupunkturpunkte, die meistens entlang
von Meridianen liegen.
Die Meridiane durchziehen unseren Körper wie ein Netz. Über dieses Netz werden alle
Zellen und Organe mit Chi, der Lebensenergie, versorgt.

Kommt es zu Störungen in den einzelnen Meridianverläufen kann die Energie nicht mehr
frei fließen. Es kommt zu Energiestauungen, die sich oft erst als ein leichtes Ziehen
bei bestimmten Bewegungen bemerkbar machen. Bei längerem Anhalten der Störung staut
sich die Energie, in der Akupunktur z.B. Feuchte genannt.
Ohne Ausgleich kann es im weiteren Verlauf z.B. zu Entzündungen oder auch Ablagerungen
kommen.

In der chinesischen Medizin gehören zur Diagnose unbedingt alle Beobachtungen, die
vom Normalzustand abweichen. Z.B. auch die Farbe der Zunge. Sehr wichtig ist, wie, wodurch
und auch wann sich der Patient beeinträchtigt fühlt.
Die Messbarkeit der Beobachtungen spielen im Vergleich zur westlichen Medizin eine
geringere Rolle.

In Europa wurde die Akupunkur 1657 bekannt, die erste deutschsprachige Literatur stammt
aus 1824. Hier wird schon konkret der Heilungserfolg bei rheumatischen Erkrankungen
beschrieben.

Erst mit medizinischen Geräten aus dem letzten Jahrhundert lässt sich die Wirkung
der Akupunktur gemäß der Terminologie der westlichen Medizin erklären:

Die heilende Wirkung der Akupunktur kommt u.a. dadurch zustande, dass der stimulierende
Reiz der Nadeln im Gehirn eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und
stimmungsaufhellender Substanzen auslöst, die oft auch als "Glückshormone"
bezeichnet werden. Dazu gehören das Serotonin, körpereigene Morphine wie das Endorphin
sowie die Enkephaline.

Mit modernen Verfahren wie der funktionellen Kernspintomographie lässt sich die
Wirkung der Körperakupunktur und der Laserakupunktur auf den Stoffwechsel im Gehirn
eindeutig nachweisen:
In jenen Hirnbereichen, die mit den stimulierten Akupunkturpunkten in Verbindung stehen,
zeigt sich eine stark erhöhte Aktivität.

Große wissenschaftliche Studien belegen, dass die Akupunktur bei einer Reihe weit
verbreiteter Erkrankungen wie Heuschnupfen, Tennisellbogen, Menstruationsbeschwerden,
allergischem Asthma oder chronischen Wirbelsäulenleiden den herkömmlichen medizinischen
Therapien klar überlegen ist.

Durch die Akupunktur kann auch auf innere Organe bzw. Organfunktionen Einfluss genommen
werden.

Mehr Informationen zur Akupunktur

 

Kinesiologie

Bei der Kinesiologie handelt es sich um einen Muskeltest auf Basis der chinesischen
Energielehre. Bei diesem Test wird die Muskelspannung geprüft, die sich bei jeder Art von
Stress verändert.
Der Muskeltest dienst als Biofeedback des Körpers und ist eine diagnostische Methode, die
unter anderem auch Stressfaktoren erkennbar macht.

Alle Formen von Belastung werden in der Kinesiologie als Stress bezeichnet. Gesundheit
ist Gleichgewicht, der Zustand der Mitte.

Unser Körper versucht im Gleichgewicht zu bleiben indem er z.B. bei Hitze mit Schwitzen
reagiert und dadurch die Temperatur reguliert. Oder durch Müdigkeit meldet, dass es an der Zeit
ist, die Reserven wieder aufzufüllen.

Länger anhaltende Symptome, Beschwerden oder auch Stimmungen können auf Dauer das
Gleichgewicht stören.

Alle Symptome können ihre Ursache in verschiedenen Bereichen haben:

- im funktionellen Bereich (Ernährungsfolgen, Belastung mit Toxinen, Folgen von Impfungen,
  Mangel an Vitalstoffen)
- im energetischen Bereich (Narben, kranke Zähne, Herdgeschehen oder körpereigene Störfelder)
- im strukturellen Bereich (z.B. nach dem Verlust von Gliedmaßen oder Organen, kommt sehr
  selten vor) oder
- im emotionalen Bereich

Mit Hilfe der Kinesiologie wird an der Ursache angesetzt und auf dem gleichen Weg hin zur
Lösung genutzt.

Mehr Informationen zur Kinesiologie

 

Meridiantherapie

Die Meridiane sind in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Leitbahnen, die
Körper und Geist mit Energie versorgen. Entlang der Meridiane liegen fast alle Akupunkturpunkte.
Sind die Meridiane frei und kann die Energie ungehindert zirkulieren, gleicht der Körper
Energieunterschiede selbstständig aus, ist der Mensch in seiner Mitte und verfügt über seine
gesamte Kraft.

Der zentrale Gedanke in der fernöstlichen Heilkunde ist, dass alle körperlichen Probleme
auf eine Hemmung des Energieflusses zurückzuführen sind und das eine Wiederbelebung dieser
Zirkulation zur Heilung von Krankheiten führt.
Die Meridiane können auch durch Massage und Kneten der einzelnen Punkte ausgeglichen.
Schmerzfrei, ohne Nadeln.

Mehr Informationen zur Massage der Meridiane

Farbtherapie

Farben sind Strahlungskräfte, die sehr sanft auf uns einwirken.

Die alten Ägypter bauten "Farbtempel" mit Räumen in unterschiedlichen Farben, in die die
Kranken zur Heilung gebracht wurden. In China bestrich man Darmkranke mit gelber Farbe
und Epileptiker setzte man auf violette Teppiche, eine Farbe, die die Aktivität der Zellen
reduziert.Die Äbtissin und Heilerin Hildegard von Bingen ihrerseits beschrieb detailliert den
Einfluss von Farben auf den Organismus. Die Heilwirkung von Farben hat sehr alte Tradition.

In die moderne Medizin gelangte die Farbtherapie durch den amerikanischen Arzt Edwin Dwight
Babbit und sein 1878 veröffentlichtes Werk «The Principles of Light and Color», das aber von
der Fachwelt nur belächelt wurde.
Mehr Anerkennung erhielt der dänische Arzt Niels Finsen, der für seine Lichttherapie der
Hauttuberkulose (lupus vulgaris) 1903 sogar den Medizin-Nobelpreis erhielt.

In der Innenarchitektur, besonders im Feng Shui, wird der Einflüsse von Farben schon länger akzeptiert.

Die Wirkung von Farben kann man auch therapeutisch nutzen:
Narben, Akupunkturpunkte oder auch Meridianverläufe können damit positiv beeinflusst werden.

Bei der Nabenentstörung wird z.B. oft die Farbe orange eingesetzt. Orange ist eine Mischfarbe
aus rot und gelb: Rot führt Energie zu, gelb bringt ins Fließen.
Auch bei schlecht heilenden Knochenbrüchen kann die Farbtherapie eine Alternative sein.

 

Brain-Gym

Brain-Gym (Gehirngymnastik) ist der Name für eine Reihe einfacher Bewegungsübungen
und Aktivitäten zur Förderung der Lernfähigkeit durch die Optimierung der Gehirnfunktionen.
Viele der Übungen können auch im Sitzen ausgeführt werden. Durch sie kann gezielt auf die
Gehirnhälften Einfluss genommen werden.

Mit Überkreuzbewegungen können die Folgen von möglichen Entwicklungslücken aus der
Kindheit verbessert werden. Die Verbindung der beiden Hälften geschieht normalerweise im
Krabbelalter:
Durch die typische wechselweise Bewegung von Armen und Beinen wird die
logische, linke Gehirnhälfte mit dem Sitz des Sprachzentrums, mit der rechten, sensorischen,
bildhaft wahrnehmenden Gehirnhälfte verbunden und dadurch die Funktionen verknüpft.

Es gibt Übungen, die gezielt Einfluss nehmen auf das Sehen, Hören und Sprechen. So können
die Augen z.B. durch die Stärkung des Gleichgewichtssinnes entlastet werden. Aber auch bei
der Neigung zur verkrampften Schreibhand, die möglicherweise durch einen noch nicht
erloschenen Reflex aus der Säuglingszeit stammt, gibt es Unterstützung.

Der menschliche Körper ist eines der komplexesten unter allen elektrischen Systemen.
Alle Sinneswahrnehmungen werden
in elektrische Signale umgewandelt und über Nervenfasern zum
Gehirn weitergeleitet.

In der gleichen Weise, wie elektrische Stromkreise in einem Haus überlastet werden können,
können auch die neurologischen und physiologischen Funktionskreise im Körper überfordert
werden.

Schülerund Studenten können gezielt ihre Konzentration verbessern und sich so effizienter
auf Prüfungen vorbereiten.
Erwachsene können Brain-Gym-Übungen nutzen, um den Auswirkungen eines Computerarbeitsplatzes
auszugleichen oder vorzubeugen.
Oder als Hilfe bei der Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch.

Mehr Informationen zu Brain-Gym

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