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Ich bin ausgebildet in
Wirbelsäulen- und Gelenktherapie
Ich arbeite mit der Dorn-Breuß-Methode. Sie steht für eine manuelle Korrektur
von Fehlstellungen von Gelenken und Wirbel. Diese können durch Einwirkungen
von außen (z.B. Unfall oder Sturz), durch einseitige Belastungen oder auch durch
dauernde Fehlhaltungen entstehen.
Die Folge ist eine ständige Überbelastung,
durch die sich die Muskulatur verkrampft. Dadurch entstehen Beschwerden und
Schmerzen, nicht nur im Rücken.
Bei der Dorn-Breuß-Methode werden Wirbel unter leichter Bewegung sanft in die ursprüngliche, gesunde Position gerückt. Zur Behandlung gehört eine Rückenmassage, die Muskel werden gelockert und entspannt.
Mehr Informationen zur Rücken- und Gelenktherapie
Akupunktur
In China stammen die ersten schriftlichen Aufzeichnungen zur Lehre der Akupunktur
aus dem 2. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Steinnadeln fand man
in Gräbern, die noch älter sind.
Einflussnahme erfolgt über die Akupunkturpunkte,
die meistens entlang verschiedener Meridiane liegen. Die Meridiane durchziehen unseren Körper wie ein Netz.
Über dieses Netz werden alle Zellen und Organe mit Chi, der Lebensenergie,
versorgt.
Kommt es zu Störungen in den einzelnen Meridianverläufen kann die Energie nicht mehr frei fließen. Es kommt zu Energiestauungen, die sich oft erst als ein leichtes Ziehen bei bestimmten Bewegungen bemerkbar machen. Bei längerem Anhalten der Störung staut sich die Energie, in der Akupunktur z.B. Feuchte genannt. Ohne Korrektur kann es im weiteren Verlauf z.B. zu Entzündungen oder auch Ablagerungen kommen.
In der chinesischen Medizin gehören zur Diagnose unbedingt alle Beobachtungen,
die vom Normalzustand abweichen. Z.B. auch die Farbe der Zunge. Sehr wichtig ist,
wie, wodurch und auch wann sich der Patient beeinträchtigt fühlt.
Die Messbarkeit der
Beobachtungen spielen im Vergleich zur westlichen Medizin eine geringere Rolle.
In Europa wurde die Akupunkur 1657 bekannt, die erste deutschsprachige Literatur stammt aus 1824. Hier wird schon konkret der Heilungserfolg bei rheumatischen Erkrankungen beschrieben.
Erst mit medizinischen Geräten aus dem letzten Jahrhundert lässt sich die Wirkung der Akupunktur gemäß der Terminologie der westlichen Medizin erklären:
Die heilende Wirkung der Akupunktur kommt u.a. dadurch zustande, dass der stimulierende Reiz der Nadeln im Gehirn eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungsaufhellender Substanzen auslöst, die oft auch als "Glückshormone" bezeichnet werden. Dazu gehören das Serotonin, körpereigene Morphine wie das Endorphin sowie die Enkephaline.
Mit modernen Verfahren wie der funktionellen Kernspintomographie lässt sich
die Wirkung der Körperakupunktur und der Laserakupunktur auf den Stoffwechsel
im Gehirn eindeutig nachweisen:
In jenen Hirnbereichen, die mit den stimulierten
Akupunkturpunkten in Verbindung stehen, zeigt sich eine stark erhöhte Aktivität.
Große wissenschaftliche Studien belegen, dass die Akupunktur bei einer Reihe weit verbreiteter Erkrankungen wie Heuschnupfen, Tennisellbogen, Menstruationsbeschwerden, allergischem Asthma oder chronischen Wirbelsäulenleiden den herkömmlichen medizinischen Therapien klar überlegen ist.
Durch die Akupunktur kann auch auf innere Organe bzw. Organfunktionen Einfluss genommen werden.
Mehr Informationen zur Akupunktur
Akupunktur_bei_Migraene.pdf (627 KB)
Akupunktur_bei_Heuschnupfen.pdf (1,95 MB)
Massage der Meridiane
Die Meridiane sind in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Leitbahnen, die Körper und Geist mit Energie versorgen. Entlang der Meridiane liegen fast alle Akupunkturpunkte. Sind die Meridiane frei und kann die Energie ungehindert zirkulieren, gleicht der Körper Energieunterschiede selbstständig aus, ist der Mensch in seiner Mitte und verfügt über seine gesamte Kraft.
Der zentrale Gedanke in der fernöstlichen Heilkunde ist, dass alle körperlichen
Probleme auf eine Hemmung des Energieflusses zurückzuführen sind und das eine
Wiederbelebung dieser Zirkulation zur Heilung von Krankheiten führt.
Die
Meridiane werden durch Massage und Kneten der einzelnen Punkte ausgeglichen. Schmerzfrei, ohne Nadeln.
Mehr Informationen zur Massage der Meridiane
Farbtherapie
Farben sind Strahlungskräfte, die sehr sanft auf uns einwirken.
In der Innenarchitektur, besonders im Feng Shui, werden die Einflüsse der Farben schon sehr lange eingesetzt.
Auch therapeutisch kann man die Wirkung der Farben nutzen: Narben, Akupunkturpunkte oder auch Meridianverläufe können so positiv beeinflusst werden.
Bei der Nabenentstörung wird z.B. oft die Farbe orange eingesetzt. Orange ist eine Mischfarbe aus rot und gelb:
Rot führt Energie zu, gelb bringt ins Fließen.
Auch bei schlecht heilenden
Knochenbrüchen kann die Farbtherapie Erfolge bringen.
Kinesiologie
Bei der Kinesiologie handelt es sich um einen Muskeltest auf Basis
der chinesischen Energielehre. Bei diesem Test wird die Muskelspannung geprüft, die sich bei jeder Art von
Stress verändert.
Der Muskeltest dienst als Biofeedback des Körpers
und ist eine diagnostische Methode, die unter anderem auch Stressfaktoren
erkennbar macht.
Alle Formen von Belastung werden in der Kinesiologie als Stress bezeichnet. Gesundheit ist Gleichgewicht, der Zustand der Mitte.
Unser Körper versucht im Gleichgewicht zu bleiben indem er z.B. bei Hitze mit Schwitzen reagiert und dadurch die Temperatur reguliert. Oder durch Müdigkeit meldet, dass es an der Zeit ist, die Reserven wieder aufzufüllen.
Länger anhaltende Symptome, Beschwerden oder auch Stimmungen können auf Dauer das Gleichgewicht stören.
Alle Symptome können ihre Ursache in verschiedenen Bereichen haben:
- im funktionellen
Bereich (Ernährungsfolgen, Belastung mit Toxinen, Folgen von Impfungen,
Mangel an Vitalstoffen)
- im energetischen Bereich
(Narben, kranke Zähne, Herdgeschehen oder körpereigene Störfelder)
-
im strukturellen Bereich (z.B. nach dem
Verlust von Gliedmaßen oder Organen, kommt sehr selten vor) oder
-
im emotionalen Bereich
Mit Hilfe der Kinesiologie wird an der Ursache angesetzt und auf dem gleichen Weg hin zur Lösung gearbeitet.
Mehr Informationen zur Kinesiologie
Brain-Gym
Brain-Gym (Gehirngymnastik) ist der Name für eine Reihe einfacher Bewegungsübungen und Aktivitäten zur Förderung der Lernfähigkeit durch die Optimierung der Gehirnfunktionen. Viele der Übungen können auch im Sitzen ausgeführt werden. Durch sie kann gezielt auf die Gehirnhälften Einfluss genommen werden.
Mit Überkreuzbewegungen können die Folgen von möglichen Entwicklungslücken aus der Kindheit
verbessert werden. Die Verbindung der beiden Hälften geschieht normalerweise
im Krabbelalter:
Durch die typische wechselweise Bewegung von Armen und Beinen wird die
logische, linke Gehirnhälfte mit dem Sitz des Sprachzentrums, mit der rechten,
sensorischen, bildhaft wahrnehmenden Gehirnhälfte verbunden und dadurch die Funktionen
verknüpft.
Es gibt Übungen, die gezielt Einfluss nehmen auf das Sehen, Hören und Sprechen. So können die Augen z.B. durch die Stärkung des Gleichgewichtssinnes entlastet werden. Aber auch bei der Neigung zur verkrampften Schreibhand, die möglicherweise durch einen noch nicht erloschenen Reflex aus der Säuglingszeit stammt, gibt es Unterstützung.
Schüler und Studenten können gezielt ihre Konzentration verbessern und sich so effizienter auf Prüfungen vorbereiten.
Für Erwachsene sind die Brain-Gym-übungen eine Möglichkeit, den Auswirkungen eines Computerarbeitsplatzes entgegenzuwirken. Und eine Hilfe bei der Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch.