Die Mondphasen

Die durchschnittliche Zyklusdauer von durchschnittlich 28 Tagen entspricht einer Mondphase. Auch die Mondphase wird in 4 Abschnitte aufgeteilt.

Zunehmender Mond

Der zunehmende Mond bringt uns eine Zeit des Aufbruchs, des Handelns und der Taten. Kräfte können gemehrt werden und unsere Energien steigen.
Es beginnt eine Zeit der Bewährung. Wir bekommen zunehmend Kraft und können auch vieles »ertragen«.

Der zunehmende Mond kann eine Zeit des Aufbaues und der Vollendung sein.

Vollmond

Der Mond steht der Sonne direkt gegenüber und steht als kreisrunde Scheibe am Nachthimmel. Viele Legenden ranken sich um ihn.

Der Vollmond ist die Spannungsgeladenste aller Mondphasen. Die Flüssigkeiten im menschlichen Körper und die unseres Planeten erreichen in dieser Zeit ihre maximale Füllhöhe. Der Innendruck im Körper ist derart hoch, so dass die Körpersäfte mit enormem Druck durch unsere Gefäße und Zellen fließen.
Es kann hierbei zu Spannungen und Blockaden kommen und unsere Energie kann sich nicht »entladen«. Gereiztheit und Nervosität können die Folge sein. Wir laufen sozusagen auf Hochtouren.

Zu keiner Zeit sind die Impulse des Mondes stärker zu spüren, als bei Vollmond. Manche Menschen schlafen schlecht, das Unfallrisiko ist erhöht und auch die Zahl der Geburten. Der Körper wechselt von Aufnahmefähigkeit zu Abgabe.

Abnehmender Mond

Der Körper ist auf Aktivität und Energieabgabe eingestellt, entgiften und entschlacken wird erfolgreich sein.Der abnehmende Mond ist auch eine günstige Zeit um sich zu entspannen. Beruhigende Bäder, ein Saunabesuch oder eine Massage haben jetzt eine besonders intensive Wirkung.

Neumond

An Neumond stehen Sonne und Mond von der Erde aus gesehen nahe beieinander. Das heißt, die Sonne ist zwar tagsüber zu sehen, der Mond nachts aber nicht.

In der Astrologie steht die Sonne für unser alltägliches Bewusstsein und für einen festen Kern unserer Persönlichkeit. Der Mond steht in der Astrologie für die Nachtseiten unserer Seele, also auch für Träume, das Unbewusste, für unsere Intuition, Gefühle und Sehnsüchte.

Wenn Sonne und Mond sich so nahe stehen wie an Neumond, ist das daher aus astrologischer Sicht ein guter Tag, um ein Orakel zu legen. Denn es kann leicht zu einer Verbindung von unserem bewussten Verstand, unserem Gefühl und unserer Intuition kommen.

Bei Neumond ist die Bereitschaft des Körpers zum Entgiften am höchsten.

Die Kelten unterscheiden zwischen dem Schwarzmond (kein Mond sichtbar) und dem Neumond (Mondsichel zeigt sich wieder).

Der Schwarzmond gilt als Nacht der Ruhe, des Seins. Erst wenn wieder die Mondsichel sichtbar ist, spricht man vom neuen Mond.